Philipp Wilhelm Sack

Fünfzig Jahre aus der Geschichte eines deutschen Bürgergeschlechts

Im Jahre 1929 kündigte Gertha von Dieckmann einen Familienroman aus dem Leben des Rothenhöfer Hofrats Philipp Wilhelm Sack an, mit dem Titel: „Fünfzig Jahre aus eines deutschen Bürger-Geschlechts Saga. Breslau – Glogau – Cleve – Rothenhof – Hausberge. 1763-1813“. Sie wollte den Roman in Leinen gebunden im Frühjahr 1930 erscheinen lassen.Dieses monumentale aber bisher nicht veröffentlichte Werk von Gertha von Dieckmann gründet sich auf ihre Liebe und ihrem Engagement für die Hofrat Simon Heinrich Sack’sche Familienstiftung—eine Sache, der sie ihr Leben gewidmet hat.Sie war eine sehr versierte Autorin und Forscherin der preußischen Geschichte.

Obwohl sich dieses Buch in erster Linie an Familienmitglieder richtete, enthält es wertvolle Einblicke in das Preußen des frühen 19. Jahrhunderts und in die Zeit der Eroberung durch Napoleon.Ich habe nicht versucht, die alte Rechtschreibweise zu verändern oder die Lücken im Text zu ergänzen, wenn diese nicht ohne weiteres offensichtlich waren.Das Manuskript kam vor einigen Jahren wieder ans Tageslicht. Ines Stollwerck hatte in einer alten Taube gelesen, dass Gertha v.D. schrieb, sei jetzt fast fertig mit dem Roman über Philipp Wilhelm Sack und dann fragte sie bei Peter Pflaum nach. Dann wurde im Archiv gezielt danach gesucht. Es gelang, die Sütterlinschrift mühsam in einen modernen Text zu übertragen.

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